Computing

SQL-Datenbanken unter Unix

System und Netzwerk Management
von Hochverfügbarkeitssystemen

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Ein Crash-Kurs für IT-Consultants
und System Manager

Unix wurde in den 70er Jahren in den Bell Laboratories als Betriebssystem von Entwicklern für Entwickler konzipiert. Es sollte durch ungewöhnliche Mächtigkeit, Eleganz und Einfachheit bestechen. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Verwendung haben sich Unix -Systeme in verschiedenen Flavours und darauf basierende SQL-Datenbanken wie Oracle, Sybase oder DB2 in der Industrie weltweit durchgesetzt. Diese Systeme gelten weltweit als die mächtigsten, flexibelsten und stabilsten Datenbanksysteme. Unix-Systeme sind prinzipiell stark skalierbar und laufen deshalb sowohl auf einem einfachen PC als auch auf einem Großrechner in Clusterkonfiguration als Hochverfügbarkeitslösung. Aus Kostengründen und der Einfachheit wegen werden mittlerweile oft andere Betriebssysteme, hauptsächlich natürlich Windows NT und dessen Nachfolger, eingesetzt. Doch im großen Maßstab, insbesondere auf Mehrprozessorsystemen, laufen SQL-Datenbanken nach wie vor am besten unter Unix.

Das Thema <SQL-Datenbanken unter Unix>, jedoch, ist so komplex und umfangreich, daß man leicht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Zeit für ein Buch, das Ihnen einen guten Überblick verschafft.

Das vorliegende Buch verschafft Ihnen einen guten Überblick.

Sie sollen innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Dinge verstehen und anwenden können. Ausgehend von diesem soliden Basiswissen werden Sie in die Lage versetzt, sich gegebenenfalls Detailfragen selbst zu beantworten, weil Sie die Zusammenhänge kennen und nun erahnen oder gar wissen, wo Sie nachschauen können.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie nach einiger Zeit anfangen, sich mit Ihrem Rechner zu unterhalten. Das liegt an der Kommandosprache von Unix. Über 100 Befehle gehören zum Repertoire eines erfahrenen System Managers.

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SQL-Historie

Zwischen 1973-1979 arbeiteten zwei unabhängige Teams an der Entwicklung einer Datenbanksprache für relationale Datenbanken für große IBM-Mainframe Computer. Während IBM-Entwickler im Projekt System R feste SQL konzipierten, wurde an der Berkeley Universität das Projekt INGRES mit dem Ziel gestartet, eine Datenbanksprache namens QUEL zu entwickeln. QUEL war in gewisser Weise SQL überlegen und hatte seine Anhänger, die letztendlich das Ingres System entwickelten. Oracle schaffte es schließlich die neue Datenbanksprache SQL aus dem Hause IBM Anfang 1980 noch vor IBM, die erst viel später mit DB2 folgten und SQL zum de facto Standard machen sollten, kommerziell einzusetzen. Nun splittete sich ein Teil der Ingres-Gruppe ab und konzipierte Sybase.

Der Hauptvorteil von Sybase war, daß es unter Unix lief und dessen Vorzüge voll ausschöpfte. Auch Sybase verwand SQL, das etwa 3 mal schneller war, als alle anderen Datenbanksprachen dieser Zeit. Böse Zungen behaupten, die Sybase-Entwickler seien in Wirklichkeit Quel-Aktivisten gewesen. In einer Kooperation zwischen Microsoft und Sybase wurde der SQL Server 1993 für NT freigegeben, nachdem eine Portierung auf OS/2 vorausgegangen war. Microsoft entwickelte und verkaufte fortan den Microsoft SQL Server unter eigenem Namen sehr erfolgreich weiter. 1995 unternimmt Sybase einen Harakiri-Sprung von Version 4 auf Version 10, um Oracle 7 mit einem Satz zu überholen...

Inhaltsangabe

Unix-Historie

Informatik Grundlagen
Zuses ratternde Rechenmaschinen
Bitte ein Bit
Baud statt Bit
Digitale Modulationsverfahren
Digitale-Netzanschlüsse
Musikalisches Intermezzo mit Pits
Computer-Architektur
Computer-Schnittstellen
Tolle Protokolle
Programmiersprachen
Computerviren

Unix in a Nutshell

Unix-System-Architektur
Server-Installation
Logical Volume Manager
Systembenutzer
Der Dateibaum
Unix-Shells
Unix-Prozesse
Log-Dateien
Der Editor vi
Verarbeiten von Ascii-Dateien
Shell-Scripts
System Management
System Management Center
Umbrella Management
Die FCAPS
Client-Server-Konzepte
IP-Konfiguration
Domain Name Service (DNS)
Datenaustausch
File- Server
Rlogin und Rcopy
Graphische Benutzeroberfläche mit X
Elektronische Post
Drucken im Netzwerk
Backup and Recovery
Trouble Shooting


Hochverfügbarkeitssysteme

Project Management
Systemdesign
Backup Server im Cold-Standby
Cluster-Systeme im Hot-Standby

Storage

Netzwerk Management

Public Networks
Private Networks
Computer-Systeme
Netzwerk-Schichten
Netzwerk-Topologien
Netzwerk-Komponenten
Netz-Design
Simple Network Management Protocol
Sicherheit in Netzwerken

SQL-Datenbanken

SQL-Historie
Die wichtigsten SQL-Datenbanken
Datenbank Design
Datenbank Management
Shared Memory Konfiguration
Tuning
Sybase SQL-Server
Oracle Datenbank-Instanz
Data Dictionary
Der Datenbank-Client
Der Datenbank-Administrator
Tablespace
Einrichten einer Datenbank
Datenbank-Schemen
Data Control Language (DCL)
Data Definition Language (DDL)
Data Manipulation Language (DML)
Datenbank Backup and Recovery
Datenbank-Programmierung
Transact SQL
PL/SQL
Datenreplikation
Gute Gründe fürs Replizieren
Unidirektionales Replizieren
Bidirektionales Replizieren
Daten-Export/Import
Datenbank-Migration

Oracle 9i

9i Komponenten
9i Installation
Daten-Migration nach 9i

Präsentationen

Tolle Protokolle

SQL-Datenbanken unter Unix

Datenbanken im World Wide Web

Crash-Kurs Hochverfügbarkeitssysteme

Umbrella Management Center

IT-Security

SNMP

MySQL-The Open Source Database

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