Physics

Die wunderbare Welt der Bibel

Wunderbare Verstöße gegen die Naturgesetze

Seit über 30 Jahren wundere ich mich über die Bibel, und zwar nicht etwa, wegen den in der Bibel phantasievoll beschriebenen Wunder, sondern wegen den vielen Menschen in aller Welt, die den Lügen-Geschichtchen a la Baron von Münchhausen, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, offenbar Glauben schenken.

Aufgrund der Tatsache, daß in meiner Welt seit meiner Geburt ausschließlich die Gesetze der modernen Naturwissenschaften gelten, erlaube ich mir im folgenden Dokument, die uns in der Bibel aufgetischten angeblich wahren Lügen-Geschichtchen kritisch zu analysieren und deren Glaubwürdigkeit mit den Mitteln der modernen Naturwissenschaften zu widerlegen.

Die moderne Naturwissenschaft, die Grundlage unserer modernen Schulausbildung und unseres Rechtssystems ist, erwartet nämlich, daß jede Geschichte kausal, logisch und physikalisch möglich sein muß, wenn nicht explizit darauf hingewiesen wird, daß es sich um ein nicht wiederholbares Wunder handelt. Als Wunder bezeichnet der moderne Naturwissenschaftler übernatürliche Ereignisse, die gegen die uns bekannten Naturgesetze verstoßen und deshalb in der realen Welt unmöglich sind. Dabei geht es nicht um glauben oder nicht glauben, sondern vielmehr um möglich oder unmöglich. Als Beispiel dieser Wunder gelten:


Die Erschaffung der Erde mit all ihren Lebewesen durch Gott in nur 7 Tagen,
Die Rettung der Menschen und Tiere durch die Arche Noah,
Die Auferstehung Jesu von den Toten.




Der wunderbare Zeus

Zeus ist der mächtigste Gott der Griechen, sozusagen ein Supergott -jüngster Sohn eines Titanenehepaars- jedoch glücklicherweise kein verzogenes Einzelkind. Er wohnt im Olymp und zeugte alleine mit Europa drei uneheliche Kinder. Zeus ist ein Meister der Verkleidung, der List und des Ehebruchs sowie verantwortich für Blitz und Donner. Seit Jahrtausenden fragen sich die Gutgläubigen auf unserer Welt, ob der Supergott Zeus gar mächtiger ist als Odin, Jupiter, Manitu und Allah, der über alles Bescheid weiß, gnädig und barmherzig ist, aber kein Geschlecht hat ?

Im Alten Testament beschwert sich unser Herrgott diesbezüglich bei Moses: "Bete sie -gemeint sind die anderen Götter (insbesondere Zeus)- bloß nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich -meingott- bin ein ganz eifersüchtiger Herr."

In meinem Urlaub auf Kreta wurde mir die Frage nach 1 Flasche griechischen Weins im Traum von meiner eigenen Frau beantwortet. Antwort: Hinter jedem mächtigen Mann steht eine mächtige Frau. Hinter Zeus steht Hera -seine Schwester-. Foglich ist Zeus der mächtigste Gott im Himmelreich und dient allein seinen Töchtern Deborah und Viktoria ! Das Urteil eines gottgleichen Wesens ist freilich unanfechtbar !#~


Die wunderbare Schöpfungsgeschichte

Voraussetzung für die Schöpfungsgeschichte ist die unbewiesene Existenz eines Schöpfers, nämlich Gott der Allmächtige. Nachdem Gott die Früh- und die Spätschicht erfunden hat, arbeitet der Herr am liebsten bei Tage. Unglaublich ist deshalb, daß Er erst am vierten Tag, die für das Licht notwendige Sonne aufhängt, insbesondere, weil Er diese bereits einen Tag zuvor für seinen gut gehenden Kräutergarten benötigt hätte.

Außerdem bezeichnet Er fälschlicherweise den Mond als Licht, so daß der Verdacht naheliegt, Gott habe Sonne und Mond gar nicht selbst aufgehängt, sondern schon am vierten Tag ein Päuschen eingelegt. Die Schöpfungsgeschichte hat folglich einen gravierenden logischen Fehler, der daraus resultiert, daß der Autor der Schöpfungsgeschichte die Sonne nicht kausal als lebenswichtige Energiequelle für die Pflanzenwelt begriff.

Meine Tochter fragte mich einmal: "Du Babba, hat Noah auch Krokodile mit auf die Arche genommen?"

Tja, tatsächlich kommen in der Bibel keine Krokodile vor, obwohl es im Nil nur so von Krokodilen wimmelt. Die Ägypter verehren Krokodile. Im Juni 2016 wird ein 2 jähriges Kind in Disney World von einem Alligator vom Strand weg in die Lagune gezogen. Hat da der liebe Hergott im Disney~Paradies etwa nicht aufgepaßt. .

In dem Spielerparadies Las Vegas hat man die Cheops~Pyramide nachgebaut. Das Luxor ist das Hotel, wo die Pharaonen wohnen. Vor dem Hotel befindet sich eine Nachbildung der Großen Sphinx von Gizeh im Kleinformat. Ein Pharao ist ein ägyptischer König, der in einem großen Haus wohnt. 3000 Jahre vor Christus herrschte Pharao Krokodil über Ägypten, also ca. 2000 Jahre vor Tutanchamun.

Die alten Ägypter verehrten ihre Nutz~Tiere, allen voran Rinder, die für Fleisch und Milch sorgten. Das Leder und die Knochen wurden für Kleidung und Werkzeuge gebraucht. Die Göttin Hathor wird als Frau mit Kuhkopf, als Frau mit Kuhohren oder komplett als Kuh dargestellt. Andererseits wurde Hathor von den Ägptern auch als Löwin verehrt. Hathor mutig wie eine Löwin und blöd wie eine Kuh.

Krokodile waren freilich die größten Feinde der alten Ägypter. Es war leicht für die Pharaonen, der Bevölkerung mit Krokodilbildern Angst und Bange zu machen. Die Vielgötterei der Ägypter war ein ähnlich großes Götter~Chaos wie das der Griechen. Aus der Bibel wissen wir, das Mose mit dem Volk Israel durch das Rote Meer aus Ägypten flüchtete. Die Teilung des Roten Meer mit Hilfe vom lieben Herrgott war schon ein Ding, das ihm selbst Poseidon nicht so leicht nachmacht.


Das wunderbare Paradies

Liebe Gläubige, glaubt es oder glaubt es eben nicht, selbst der Papst konnte bis heute nicht klären, was Eva und Adam vom Baum der Erkenntnis tatsächlich gegessen haben. In der Bibel ist lediglich von Früchten des verbotenen Baumes die Rede. Möglicherweise basiert die Räuberpistole auf einem Übersetzungsfehler. Im Lateinischen bezeichnet "malum" das Böses oder auch "Apfel". Vermutlich aß Eva Feigen. Noch heute gelten Frauen ja eher als "feige". Daher das Wort "Feigling"!

Laut biblischer Überlieferung soll Adam der Apfel angeblich im Halse gestecken geblieben sein, daher der Name Adamsapfel. Den Apfel hatte Adam von Eva bekommen. Bevor Eva und Adam auch noch vom Baum des Lebens essen konnten, schmieß der liebe Herrgott die beiden wegen Mundraub aus seinem Paradies.

Die Geschichte von Adam und Eva steht übrigens auch im Koran. In der islamischen Mythologie ist der Teufel Iblis ein aus Feuer geschaffenes Wesen, der Gott die Unterwerfung vor Adam verweigerte. Iblis ist im Islam ein böser Dschinn. Iblis war, bevor er bei Allah in Ungnade fiel, ein sehr frommer Dschinn und der Big Boss der Hells Angels. Iblis genoß das Privileg, die Tore des Paradies zu bewachen, was den Engel Ridwan ärgerte. Auch in den Mekkanischen Suren wird von den Scharen des Iblis erzählt. Die Bezeichnugen Schaitan und Iblis für den Menschenfeind sind im Islam wie die Bezeichnungen Teufel und Luzifer im christlichen Glauben beliebig austauschbar. Es handelt sich also auf der ganzen Welt um den selben.

Von einem weisen Mann, wie Gott, erwartet der Gutgläubige, daß der Herr allwissend, allmächtig und allemal auch cool ist. Doch gemäß Bibel sieht's schlecht aus mit der Allwissenheit von Gott. Beispielsweise fragt Gott Adam im Garten Eden: "Wo bist du?" als dieser sich vor ihm versteckt. Anschließend bohrt der Allwissende weiter "Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?".

An dieser Stelle fällt übrigens immer wieder auf, wie der Allwissende es schafft, durch doppelte Verneinung aus einem eindeutigen Verbot ein vieldeutiges Gebot zu machen. Daß Adam als erster Mensch auf Erden, das nicht gleich kapiert, ist nur leicht verständlich.

Selbst Eva bittet der Allwissende bei der allgemeinen Meinungsumfrage um ihre unqualifizierte Meinung, nachdem der Herr erfahren hat, daß die Frau an der Misere schuld ist: "Warum hast du das getan?"

Nur die böse Schlange hat nichts mehr zu melden. Die sprechende Schlange, die trotz strengen Baum-Verbot nach wie vor in Bäumen lebt, ist sicherlich das Unglaublichste an der wunderbaren Geschichte im Garten Eden.

Bei Kain fragt der Allwissende später im 4. Kapitel sogar "Warum ergrimmst du?", obwohl der Ungerechte selbst an der schlechten Laune des Ackermanns schuld ist. Später fragt der Neugierige Kain "Was hast du getan?", nachdem dieser seinen Bruder Abel erschlagen hat, obwohl der Allwissende zu diesem Zeitpunkt bereits weiß, daß Abel verblutet ist.

Unverständlich bleibt vorerst auch das Kainsmal, das der oberste Richter dem Totschläger verpaßt, damit ihn kein anderer auf Erden für seinen Brudermord erschlägt. Denn zu dieser Zeit gibt es ja außer Adam und Eva gar keine anderen und denen hätte er es ja auch direkt mitteilen können und keine komplizierte Zeichensprache gebraucht. Wenig später jedoch heiratet Kain, so daß klar wird, daß noch weitere Menschen im heiratsfähigen Alter auf Erden existieren, die offenbar nicht von Gott gemacht wurden, und ihm deshalb namentlich nicht bekannt sind. Da diese Menschen offensichtlich auch einen Schöpfer gehabt haben müssen, wird klar, warum der Allwissende später im ersten Gebot aufgrund des harten Wettbewerbs im Himmelreich unbedingt darauf besteht, daß seine direkte Verwandtschaft keine anderen Götter neben ihm vergöttern soll. Der Lehrsatz, die Christen kennen nur einen Gott, bedeutet ergo nicht, daß es gemäß Bibel keine weiteren Götter gibt, sondern lediglich, daß die hohen Herren namentlich nicht bekannt sind.

Auch mit der Allmächtigkeit sieht's schlecht aus beim alten Herren. Schließlich wär's zu den vielen Schandtaten nicht gekommen, wenn seine Kinder wenigstens ansatzweise gemacht hätten, was der Allmächtige von ihnen verlangte. Tatsächlich erscheint der Allmächtige geradezu ohnmächtig, was die Erziehung seiner Kinder angeht. Jeder tut, was er Lust hat im Garten Eden. Eva, Adam, die Schlange um nur einige zu nennen. Kain erschlägt sogar seinen Bruder, obwohl sein Opa ihn einen Satz zuvor aufgefordert hat, seinen Groll zu beherrschen.

Daß sich der Allmächtige nicht einmal selbst unter Kontrolle hat, zeigen insbesondere die emotionalen Wutausbrüche des Herrn, die beispielsweise die Sintflut verursacht haben.


Die wunderbare Sintflut

Die Sintflut an sich ist schon ein Riesenwunder, weil Gott immerhin genügend Wasser aufbringen mußte, um weltweit die höchsten Berge unter Wasser zu setzen. Viel schwieriger jedoch war für den Enkel von Methusalem den Großauftrag des Herren, der zu diesem Zeitpunkt mit 600 Jahren zudem nicht mehr der Jüngste ist, zeitgerecht zu erledigen, zumal sich Noah gerne ausruht. Denn bei Noah -was hebräisch für "In der Ruhe liegt die Kraft !" ist- handelt es sich gemäß biblicher Erzählungen um den ersten Winzer und Ackerbauer. Um seinen Namen Ehre zu machen, betrinkt der Weinbauer sich mit seinem eigenen Wein. Als sein Sohn Ham aber sieht, daß sein Vater wieder einmal völlig betrunken und entkleidet in der Ecke rum liegt, erzählt er dies seinen Brüdern, die sich das Elend anschauen, statt ihrem alten Vater noch eine Pulle Wein zu besorgen. Im Delirium Tremens verflucht daraufhin Noah nicht etwa Ham, sondern seinen Enkel Kanaan -Hams Sohn. Das biblische Fehlurteil hatte schwerwiegende Folgen für die gesamte Menschheit -wie beispielsweise die Versklavung der Schwarzafrikaner.

Dennoch beauftragt Gott den ungelernten Schiffsbaumeister mit Alkoholproblem auf seine alten Tage in nur 7 Tagen eine 3 stöckige Arche, deren Grundfläche weit größer als ein Fußballfeld ist, zu bauen. Als ob das nicht Herausforderung genug wäre, soll der alte Mann zudem mehrere tausend Tiere einfangen und mit an Bord schleppen, sowie Futter für ein halbes Jahr. Spätestens aber, als der kritische Leser zur Kenntnis nimmt, daß Noah angeblich mit seiner Frau und seinen 3 Söhnen mit deren Frauen ein halbes Jahr unter einem Dach lebte, ohne daß es Mord und Totschlag gab, wird die Traumreise doch ein bißchen unglaubwürdig.

Unglaublich ist freilich auch, daß der Frührentner bei dem Luxusleben nicht mal Tausend Jahre alt geworden sein soll. Schließlich konnte der Bewegungskünstler locker 6 Monate ruhig dasitzen, ohne auch nur einen Finger zu rühren.


Außerdem wurde die Geschichte der Sintflut bereits lange bevor Moses diese von Gott gehört hatte, erzählt, und zwar in Form von kleinen Tontafeln in Keilschrift vor etwa 5000 Jahren. Die Geschichte Noahs, die in 3 Versionen im Archiv des Britischen Museums in London aufbewahrt wird, ist nach Meinung von Archäologen älter als die Heilige Schrift selbst und ihr Hauptdarsteller heißt nicht einmal Noah, sondern Utnapischtim.

Die wunderbaren 10 Gebote

Selbst Gutgläubige glauben heute nicht mehr daran, daß das Buch Mose tatsächlich von Mose stammt. Allein der Satz : "Mose war 120 Jahre alt, als er starb." (5 Mose 34, 7) belegt ja, daß die Bücher erst nach dem Tod von Mose entstanden sind.

Nur wann denn dann ?

Nach heutigem Wissensstand ist das Alte Testament gar nicht so alt, wie es der Name auf den ersten Blick vermuten läßt, sondern wurde erst im 6. Jahrhundert v. Chr geschrieben, als Mose schon lange Zeit tot war.

Bei den 10 heiligen Geboten wundert sich der Scheinheilige über die verschiedenen Gesetzestexte, die angeblich vom selben Gesetzgeber stammen, zumal es sich bei den Geboten größtenteils eigentlich um Verbote handelt. Größte Uneinigkeit beim Gesetzestext sowie in der Zählweise gibt's zwischen Juden und Christen.

Das 6. Gebot der Juden beispielsweise, bei dem es um eine so wichtige Tatsache wie dem Töten geht, ist bei den Christen bereits das 5. Gebot. Außerdem stellt sich der Rechtswissenschaftler die Frage, warum ein so schwerwiegendes Kapitalverbrechen in der Top-10-Liste der Schwerverbrechen erst nach dem Urhebergesetz, dem Sozialversicherungsgesetz und dem Anspruch auf Urlaub erscheint.


Teste deinen Glauben !

 

Wunderbare Rezepte von Mimose

-3. Mimose (Kapitel 11,12)-

Und der HERR redete mit Mose und seinem Bruder Aaron und sprach zu ihnen: Redet mit den Kindern Israel und sprecht: Das sind die Tiere, die ihr essen sollt unter allen Tieren auf Erden. Alles, was die Klauen spaltet und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. Was aber wiederkäut und hat Klauen und spaltet sie doch nicht, wie das Kamel, das ist euch unrein, und ihr sollt's nicht essen. Die Kaninchen wiederkäuen wohl, aber sie spalten die Klauen nicht; darum sind sie unrein. Der Hase wiederkäut auch, aber er spaltet die Klauen nicht; darum ist er euch unrein. Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll's euch unrein sein. Von diesem Fleisch sollt ihr nicht essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.

Dies sollt ihr essen unter dem, was in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, im Meer und in Bächen, sollt ihr essen. Alles aber, was nicht Floßfedern und Schuppen hat im Meer und in Bächen, unter allem, was sich regt in Wassern, und allem, was lebt im Wasser, soll euch eine Scheu sein, daß ihr von ihrem Fleisch nicht eßt und vor ihrem Aas euch scheut. Denn alles, was nicht Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, sollt ihr scheuen. Das Nil~Krokodil und die Klapperschlange sollt ihr scheuen, lebendig oder tot. Deren Eier sind unrein und ihr dürft sie nicht trinken oder und essen.

Und dies sollt ihr scheuen unter den Vögeln, daß ihr's nicht eßt: den Adler, den Habicht, den Fischaar, den Geier, den Weih, und was seine Art ist, und alle Raben mit ihrer Art, den Strauß, die Nachteule, den Kuckuck, den Sperber mit seiner Art, das Käuzlein, den Schwan, den Uhu, 18 die Fledermaus, die Rohrdommel, den Storch, den Reiher, den Häher mit seiner Art, den Wiedehopf und die Schwalbe.

Alles auch, was keucht und fleucht und Flügel hat und geht auf vier Füßen, das soll euch eine Scheu sein. Doch das sollt ihr essen von allem, was sich regt und Flügel hat und geht auf vier Füßen: was noch zwei Beine hat, womit es auf Erden hüpft; von demselben mögt ihr essen die Heuschrecken, als da ist: Die Küchenschabe mit seiner Art und Solam mit seiner Art und Hargol mit seiner Art und Hagab mit seiner Art. Aber alles, was sonst Flügel und vier Füße hat, soll euch eine Scheu sein, und sollt sie unrein achten. Die Kakerlake hat keine Flügel und ihr sollt sie nicht essen.

Wer solchen Aas anrührt, der wird unrein sein bis auf den Abend. Und wer diesen Aas eines tragen wird, soll seine Kleider waschen und wird unrein sein bis auf den Abend. Darum alles Getier, das Klauen hat und spaltet sie nicht und wiederkäuet nicht, das soll euch unrein sein. Und alles, was auf Tatzen geht unter den Tieren, die auf vier Füßen gehen, soll euch unrein sein; wer ihr Aas anrührt, wird unrein sein bis auf den Abend. Und wer ihr Aas trägt, soll seine Kleider waschen und unrein sein bis auf den Abend; denn solche sind euch unrein.

Diese sollen euch auch unrein sein unter den Tieren, die auf Erden kriechen: das Wiesel, die Maus, die Kröte, ein jegliches mit seiner Art, der Igel, der Molch, die Eidechse, die Blindschleiche und der Maulwurf; die sind euch unrein unter allem, was da kriecht; wer ihr Aas anrührt, der wird unrein sein bis auf den Abend. Und alles, worauf ein solch totes Aas fällt, das wird unrein, es sei allerlei hölzernes Gefäß oder Kleider oder Fell oder Sack; und alles Gerät, womit man etwas schafft, soll man ins Wasser tun, und es ist unrein bis auf den Abend; alsdann wird's rein. Allerlei irdenes Gefäß, wo solcher Aas hineinfällt, wird alles unrein, was darin ist; und sollt's zerbrechen. Alle Speise, die man ißt, so solch Wasser hineinkommt, ist unrein; und aller Trank, den man trinkt in allerlei solchem Gefäß, ist unrein. Und alles, worauf solches Aas fällt, wird unrein, es sei ein Ofen oder Kessel, so soll man's zerbrechen; denn es ist unrein und soll euch unrein sein. Doch die Brunnen und Gruben und Teiche bleiben rein. Wer aber ihr Aas anrührt, ist unrein. Und ob solch ein Aas fiele auf Samen, den man sät, so ist er doch rein. Wenn man aber Wasser über den Samen gösse, und fiele darnach ein solch Aas darauf, so würde er euch unrein.

Wenn ein Tier stirbt, das ihr essen mögt: wer das Aas anrührt, der ist unrein bis an den Abend. Wer von solchem Aas ißt, der soll sein Kleid waschen und wird unrein sein bis an den Abend. Also wer auch trägt ein solch Aas, soll sein Kleid waschen, und ist unrein bis an den Abend. Was auf Erden schleicht, das soll euch eine Scheu sein, und man soll's nicht essen. Alles, was auf dem Bauch kriecht, und alles, was auf vier oder mehr Füßen geht, unter allem, was auf Erden schleicht, sollt ihr nicht essen; denn es soll euch eine Scheu sein. Macht eure Seelen nicht zum Scheusal und verunreinigt euch nicht an ihnen, daß ihr euch besudelt. Denn ich bin der HERR, euer Gott. Darum sollt ihr euch heiligen, daß ihr heilig seid, denn ich bin heilig, und sollt eure Seelen nicht verunreinigen an irgend einem kriechenden Tier, das auf Erden schleicht. Denn ich bin der HERR, der euch aus Ägyptenland geführt hat, daß ich euer Gott sei. Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig und ein Vollidiot. Dies ist das Gesetz von den Tieren und Vögeln und allerlei Tieren, die sich regen im Wasser, und allerlei Tieren, die auf Erden schleichen, daß ihr unterscheiden könnt, was unrein und rein ist, und welches Tier man essen und welches man nicht essen soll.

Und der HERR redete mit Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich: Wenn ein Weib empfängt und gebiert ein Knäblein, so soll sie sieben Tage unrein sein, wie wenn sie ihre Krankheit leidet. Und am achten Tage soll man das Fleisch seiner Vorhaut beschneiden. Und sie soll daheimbleiben dreiunddreißig Tage im Blut ihrer Reinigung. Kein Heiliges soll sie anrühren, und zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis daß die Tage ihrer Reinigung aus sind. Gebiert sie aber ein Mägdlein, so soll sie zwei Wochen unrein sein, wie wenn sie ihre Krankheit leidet, und soll sechsundsechzig Tage daheimbleiben in dem Blut ihrer Reinigung.

Und wenn die Tage ihrer Reinigung aus sind für den Sohn oder für die Tochter, soll sie ein jähriges Lamm bringen zum Brandopfer und eine junge Taube oder Turteltaube zum Sündopfer dem Priester vor die Tür der Hütte des Stifts. Der soll es opfern vor dem HERRN und sie versöhnen, so wird sie rein von ihrem Blutgang. Das ist das Gesetz für die, so ein Knäblein oder Mägdlein gebiert. Vermag aber ihre Hand nicht ein Schaf, so nehme sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, eine zum Brandopfer, die andere zum Sündopfer; so soll sie der Priester versöhnen, daß sie rein werde.

 

Der wunderbare Sieg David über Goliath

Goliath soll gemäß biblischer Erzählung ein 3m großer Krieger der Philister gewesen sein. Theologen, die ins Schwärmen geraten, machen den Mann aus Gath noch größer. David hingegen wird als klein, schmächtig und unerfahren beschrieben. Im Kampf gegen Goliath hat der Hirtenjunge der Ausrüstung von Goliath nichts weiter als eine Steinschleuder und die Hilfe des Herrn entgegenzusetzten. Nachdem David Goliath angeblich mit einem Stein tödlich getroffen hat, schlägt er diesem den Kopf mit seinem eigenen Schwert ab.

Die Geschichte ist deshab schon unglaublich, weil kein Mensch 3m groß werden kann. Eine Körpergröße von 3m ist schlichtweg anatomisch unmöglich. Menschen, die größer als 2,50m sind, sind riesige Bewegungs~Krüppel, die keine großen Entfernungen zurücklegen können. Möglich ist, daß Goliath um die 2m maß, was für die damalige Zeit extrem groß war und durch Quellen belegt ist. Der durchschnittliche Mann war seinerzeits um die 1,60m. Als Krieger war Goliath sehr gut ausgerüstet und eine Steinschleuder hätte gegen seine Panzerung nichts ausrichten können, sondern ihn nur wütend gemacht. In aller Regel trifft man auch nicht beim ersten Mal. David konnte nicht nah an Goliath heran. Schließlich hatte dieser eine Lanze und ein Schwert. Einen Stein hätte Goliath automatisch abgewehrt. Wenn etwas ins Gesicht fliegt, schützt man sich automatisch. Möglicherweise hat sich Goliath über David totgelacht. Das ist am Wahrscheinlichsten. Kein Krieger kann in so einer Situation ernst bleiben.

Vermutlich verfolgte König Saul mit der absurden Geschichte das Ziel, den übermächtigen Feind einzuschüchtern und die Kampfmoral der eigenen Leute zu festigen. Psychologische Kriegsführung nennt man so was. Jeder, der die Geschichte hört, lacht über den großen Krieger Goliath, der von einem kleinen Jungen mit einer Steinschleuder erledigt wurde. Insofern erinnert die Geschichte an das tapfere Schneiderlein, das 7 auf einen Streich erledigt hat. Aber auch beim tapferen Schneiderlein handelt es sich nur um ein Märchen der Gebrüder Grimm, das immer wieder gern erzählt wird.

Und Saul sprach zu David: Siehe, meine älteste Tochter Merab will ich dir zur Frau geben; sei nur ein tapferer Mann und führe des HERRN Kriege.

….

Der König begehrt keinen andern Brautpreis als hundert Vorhäute von Philistern, um an den Feinden des Königs Vergeltung zu üben. Aber Saul trachtete danach, David umzubringen durch die Hände der Philister. Da sagten seine Großen David diese Worte, und es dünkte David gut, des Königs Schwiegersohn zu werden. 27Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog hin mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

 

Der wunderbare Heilige Geist

Das Neue Testatment beginnt folgendermaßen:

"Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder; Juda aber zeugte Perez und Serah von der Thamar; Perez aber zeugte Hezron, Hezron aber zeugte Ram, Ram aber zeugte Amminadab, Amminadab aber zeugte Nahesson, Nahesson aber zeugte Salma, Salma aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Jesse, Jesse aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomo von der [Frau] des Uria; Salomo aber zeugte Rehabeam, Rehabeam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa, Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Usia, Usia aber zeugte Jotham, Jotham aber zeugte Ahas, Ahas aber zeugte Hiskia, Hiskia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia, Josia aber zeugte Jojachin und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon. Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jojachin Schealthiel, Schealthiel aber zeugte Serubabbel, Serubbabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eljakim, Eljakim aber zeugte Asor, Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud, Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird. So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Geschlechter und von der Wegführung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter."

Aus dem Alten Testament wissen wir, daß Jakob seine Lea erst nach 7 Jahren Frondienst im Dilirium Tremens als seine Ehefrau erkannte. Eigentlich war dem Sohn Isaaks die viel jüngere und schönere Schwester Leas -nämlich Rahel- versprochen worden. Der listige Vater der beiden Schwestern -Jakobs Onkel Laban, der das Gesetz gut kannte- hatte in der Hochzeitsnacht jedoch ausgenutzt, daß es im Zelt dunkel und Jakob sternhagelblau war. Die Schwestern waren Jakobs Cousinen mütterlicherseits und schenkten ihm zuammmen nach weiteren 7 Jahren Frondienst mit der Magd -wen wundert's- 7 Söhne und Töchter. Mit der Geburt Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als nämlich Maria, seine Mutter, dem Joseph verlobt war, wurde sie, ehe sie zusammengekommen waren, schwanger erfunden von dem Heiligen Geist. Joseph aber, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht öffentlich bloßstellen wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. Während er dies aber bei sich überlegte, siehe, da erschien ihm nach 3 Liter Wein ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden. Dies alles geschah aber, damit erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht: `Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen, was übersetzt ist: Gott mit uns. Joseph aber, vom Schlaf erwacht, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich; und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er nannte seinen Namen Jesus.


Der wunderbare Jesus Christus

Kein ernstzunehmender Historiker in Deutschland glaubt, daß Jesus am 24. Dezember im Jahre Null geboren wurde, noch daß eine außergewöhnliche Sternenkonstellation, der Stern von Bethlehem, bei seiner Geburt zu sehen war. Das Neue Testament schweigt sich zudem unverständlicher Weise darüber aus, was Jesus in seinen besten Jahren, nämlich zwischen seinem 12. und 32. Lebensjahr überhaupt gemacht hat. Die meisten Theologen behaupten, er habe wunderbar als einfacher Zimmermann gearbeitet und es nicht mal zum Baumeister gebracht. Der einfache Handwerker konnte vermutlich weder lesen noch schreiben oder gar Baupläne zeichnen. Ob die Häuser, die Gottes Sohn gebaut hat, heute noch stehen, ist mehr als unwahrscheinlich. Nur eines gilt als sicher: Bittere Armut bestimmte das Leben des Wanderpredigers und das Leben seiner Gefolgsleute.

Zu den großen Wundern zählen natürlich :

die unbefleckte Empfängnis durch seine Mutter Maria,
die Kontaktaufnahme durch Gott, den Allmächtigen,
und schlußendlich die Auferstehung von den Toten

Zudem soll Jesus eine Menge von Fähigkeiten entwickelt haben, die nur durch Zauberei erklärbar sind.
Beispielsweise hat Jesus

unheilbar Kranke geheilt,
Blinde sehend gemacht,
Wasser in Wein verwandelt.

Des weiteren soll er über einen See gewandelt sein und sogar Stürme beherrscht haben. Die Auferstehung von den Toten ist jedoch mit Abstand das unwahrscheinlichste aller Wunder, die Jesus erfahren haben soll. Dies liegt hauptsächlich daran, daß Jesus Tod durch tödliche Stichverletzungen mit hohem Blutverlust verursacht war, so daß nur eine übernatürliche Wiederauferstehung als körperloser Geist in Frage kommt.

Deshalb ist der Glaube an die Auferstehung von den Toten gleichzeitig mit dem Glauben an Geister verbunden. Diese Annahme steht mit der unbewiesenen Behauptung im Einklang, daß der Wiederauferstandene durch Wände und geschlossene Türe gegangen sein soll. Als einziger nichtsichtbarer Beweis für die Auferstehung gilt sein leeres Grab. Die Auferstehung Jesu zählt somit zu den unglaublichsten Geschichten in der Bibel, die, wenn sie doch möglich gewesen wäre, gegen alle Naturgesetze verstoßen hätte

 

Der wunderbare Superverbrecher Luzifer

Luzifer ist ein in Ungnade gefallener Engel Gottes und verkörpert das Böse, aber ohne Böses zu tun. Luzifer mordet nicht, Luzifer stiehlt nicht, Luzifer macht nichts; Luzifer redet bloß. So soll Jesus vom Heiligen Geist in die Wüste geführt worden sein, wo er vierzig Tage und Nächte fastete, was schon eine Meisterleistung ist, die normalerweise niemand überlebt. Selbst zu trinken, braucht Jesus nicht, was normalerweise bereits nach 3 Tagen zum Tod führt und in der Wüste das größte Problem ist. Dann erscheint ihm der Leibhaftige. Dieser schlägt vor, einfach Stein in Brot zu verwandeln, um Jesus Nahrungsproblem zu lösen. Nachdem Jesus dies ablehnt, fliegt der Teufel mit ihm in die heilige Stadt auf eine Zinne eines hohen Tempels, von der Jesus -unter der Annahme Gottes Engel würden ihn auffangen- herunterspringen soll. Nachdem sich Jesus weigert in die Tiefe zu springen, fliegt der Teufel mit ihm auf einen noch höheren Berg, um ihm alle Reichtümer der Erde erst zu zeigen und ggf. zu schenken. Einzige Bedingung ist, Jesus soll zukünftig ihn -Satan- und nicht den Allmächtigen anbeten.

Was ist an dieser banalen Bergsteigergeschichte unglaubwürdig ?

Nun, zum einen läßt sich Stein selbst nach 40 Fasten~Tagen chemisch grundsätzlich nicht in Brot verwandeln. Unglaubwürdig ist auch, daß Satan mit Jesus auf eine hohe Zinne und schließlich sogar auf einen hohen Berg geflogen sein soll. Was soll Jesus mit Reichtümern, wo er kurz vor dem Verhungern ist. Und wie sind die beiden auf den Berg geflogen ? Selbst der Teufel kann vom höchsten Berg der Erde nicht die ganze Welt sehen, da diese bekanntlich eine Kugel ist. Das wußte der Allwissende offenbar nicht.



In der Bibel werden Geistwesen wie Luzifer oft als Menschen dargestellt. In Wirklichkeit existieren diese jedoch nur im Kopf der Titel~Helden. Daher der Name Geistwesen, Für Traumwesen des Geistes ist freilich alles möglich, sogar fliegen. Notfalls hilft die Tollkirsche bei der Fliegerei. In den 70igern war auch LSD beliebt. Manche Junkies nahmen die Träume so echt wahr, daß sie sich bei ihren Flugversuchen aus großer Höhe zu Tode stürzten.

 

Die Bibel in gerechter Sprache

Fünf Jahre haben 42 Frauen und nur 10 Männer an einer neuen mißglückten 400.000 Euro teuren Übersetzung der Bibel gearbeitet und so geschrieben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, nämlich unverständlich. Gott hat nun einen unaussprechlichen Eigennamen, nämlich

"JHWH",

den man bzw. frau erst nach 1 Flasche Wein vor sich hernuscheln kann, wenn sie eigentlich "Jehova" sagen wollen.

In dieser unglaublichen Neufassung ist die Schlange beispielsweise nicht mehr listiger, sondern hat einfach mehr drauf als die anderen Tiere, dafür aber weniger an ???

Bei der gerechten Übersetzung waren die Protestantinnen zu über 80% und die Protestanten nur zu unter 20% beteiligt.

Echt ungerecht !

Selbst der ungerechte Herrgott ist bei seiner Lovestory allemal gerechter gewesen und hat die Arbeit gleichmäßig auf 50% Männer und 50% Frauen verteilt.

Die 52 Theologen und Theologinnen berufen sich auf § 476 des Bürgerlichen Gesetzbuches, nämlich der Beweislastumkehr. Nur wo historisch beweisbar ist, daß keine Frau zugegen war, wird zweifelsfrei vermutet, daß keine Frau zugegen war.

... und das gilt auch für die Herrentoilette !!!

Dadurch wurde das allerneuste Testament zu weiblich, zu unlogisch und vor allen Dingen sexuell zu locker. Statt von Knechten und Mägden ist von Sklaven und Sexsklavinnen die Rede, damit besser verstanden wird, was gemeint ist. In der modernen Bibel steigt der enthaltsame Jesus mit Jüngern und Jüngerinnen in ein tolles Schiff, statt wie früher nur mit seinen Beichtbrüdern in ein einfaches Boot.

Der Allmächtige hat sich geoutet und ist in Wahrheit bisexuell und nennt sich die Lebendige, die Ewige oder einfach du, aber auf keinen Fall mehr "der Herr" . Neuerdings steht geschrieben:

"Er ist ein Krieger, sein Name ist Sie":

Die unbarmherzig Ewige fordert fortan von ihren verdutzten Gläubigen sie " mein Mann" zu nennen und nicht weiter "mein Herr".

Selbst das "Vater unser " wurde aufgeweicht in

"Du, Gott, bist uns Vater und Mutter im Himmel."

In der Bergpredigt heißt es nicht mehr kämpferisch

"Ich aber sage euch ...",

sondern butterweich, fast schwul

"Ich lege euch das heute so aus ..."

als sei Jesus sich, wie die 52 Autoren und Autorinnen,
unsicher im Glauben gewesen.

Überdies verstößt die herrliche Mathematik der modernen Herrin gegen die klassischen Rechenregeln von Adam Riese, der behauptet, daß 1 + 1 = 2 sei. Beispielsweise sei Adam minus Eva der Rest des Menschenwesens. Wenn der Herr Bier und Korn bestellt, möchte er dann nicht mindestens 2 Getränke ? Wenn der Herr nach der Anzahl seiner Kinder gefragt wird und der Allmächtige antwortet:: "3 Söhne und Töchter !"

Wieviel Kinder hat der Herr dann insgesamt ?

Wenn überdies Obadja 100 Prophetinnen und Propheten der Ewigen rettete, wieviel rettete die heilige insgesamt???

Die gerechte Bibel gibt darüber keine genaue Auskunft mehr !

Falls es im Buch der Bücher tatsächlich weibliche Pharisäer gegeben hat, dann bestimmt nicht im Verhältnis 1:1.

Auch ob mit dem Wort "Sohn", tatsächlich ein männlicher Nachkomme gemeint ist, wird prinzipiell angezweifelt und deshalb "mein Sohn bist du", lieber vorsichtig übersetzt in "mein bist du". Aus Gottes Sohn machten die 52 Protestanten und Protestantinnen das Kind Gottes.

Allein der Teufel wurde nicht verbal kastriert.

Die in Stein gemeißelten Gebote wurden einfach an die heutige lockere Zeit angepaßt und deshalb notgedrungen umformuliert. Statt Ehe ist eher die Lebenspartnerschaft auf Zeit, und die schließt gleichgeschlechtliche mit ein, schützenswert. Deshalb heißt es nun, "Sei nicht auf den Patrner oder die Partnerin anderer aus!". Bei Vater und Mutter reicht es, wenn sie fürderhin Gewicht haben.

Streitig ist außerdem, was gemäß Neuem Testament tatsächlich "Im Anfang war ... ". Die freie Übersetzung des griechischen Wortes "logos" läßt viel Möglichkeiten offen, was man Johannes heutzutage in den Mund legen könnte. Schließlich kann sich der Heilige nicht mehr verteidigen. Die Übersetzung von "logos" in "Logik" wäre denkbar einfach gewesen ! Die 52 Theologen und Theologinnen haben sich aber für die "Weisheit" entschieden.

Der Allwissende ist bestimmt sehr weise, weil er viel weiß. Ich aber sage euch, der allmächtige Logiker kann auch logische Schlüsse ziehen, wenn er Dinge nicht weiß. Also kommt logischerweise die Logik vor der Weisheit!

Jesus ist für mich gestorben !#~
Wer hätte das gedacht ?#~
Amen

PS:
Am 20.2.2010 verliert die Bischofin Margot Käßmann in Bekleidung eines bis heute unbekannten Beifahrers mitten in der Auto~Fastenzeit ihren Führerschein, weil die Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in ihrer bescheidenen Dienstkutsche -ein VW Phaeton- nachts um 11.11 Uhr völlig betrunken über eine rote Ampel gefahren war. Wie Phaeton war die Verkehrssünderin auf ihrer Christi Himmelfahrt aus heiterem Himmel vom Blitz getroffen worden und mit 3 Schutzengeln knapp am Idiotentest vorbeigeschrammt. Nach eigener eidesstattlicher Aussage hatte die stark lallende Predigerin aber nur 1 Gläschen Prosecco getrunken. Wie durch ein Wunder soll sich also -wie vor 2000 Jahren schon mal geschehen- Wasser im Blut der hohen Priesterin in eine beträchtliche Menge Wein verwandelt haben, als Spekulatius die Leviten vorgelesen bekam. Die Staatsanwaltschaft hat der Wahrsagerin die peinliche Beichte aber bis heute nicht abgekauft.



© 2004 Ralf Steffler. All Rights Reserved.
 The World of modern Physics

... shows You the World of modern Physics